Der Handelsverband Deutschland (HDE), der Bundesverband Technik des Einzelhandels (BVT) und der Handelsverband Heimwerken, Bauen und Garten (BHB) warnen vor erheblichen praktischen und rechtlichen Herausforderungen bei der Umsetzung der europäischen Batterieverordnung (EUBR). Die ab August 2027 vorgesehenen Sorgfaltspflichten seien in ihrer derzeitigen Ausgestaltung für viele Handelsunternehmen nicht rechtssicher umsetzbar und führten zu einer unverhältnismäßigen Verlagerung von Verantwortung entlang der Lieferkette.
Auch in diesem Jahr kann sich der Einzelhandel in Deutschland zu Halloween wieder über deutlich mehr als 500 Millionen Euro zusätzlichen Umsatz freuen. Das zeigt die aktuelle Prognose des Handelsverbandes Deutschland (HDE). Trotz der aktuell eher zurückhaltenden Konsumstimmung zeigt das Geschäft mit dem Gruselfest Stabilität. Im Vorjahresvergleich steigen die Umsätze sogar leicht um rund 3,3 Prozent.
Erstmals machen sich Markenhersteller, Handel und Verbraucherschützer gemeinsam für schärfere Regeln gegen unsichere und illegale Produkte aus Drittstaaten stark. Markenverband, Handelsverband Deutschland (HDE) und Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) fordern die Bundesregierung auf, sich beim geplanten European Product Act für einen einfachen Grundsatz einzusetzen: Wer Produkte in Europa verkauft, muss auch in Europa rechtlich zur Verantwortung gezogen werden können.
Mit Blick auf die Diskussionen rund um die Bereitstellung eines Bevollmächtigten für die Erweiterte Herstellerverantwortung (EPR) im Rahmen der europäischen Verpackungsverordnung (PPWR) begrüßt der Handelsverband Deutschland (HDE), dass sowohl EU-Parlament als auch der EU-Ministerrat aktuell an einer Ausnahme der Verpflichtungen für kleine europäische Unternehmen arbeiten. Der Umweltausschuss des EU-Parlaments hatte sich in einer Abstimmung am Montag klar für eine Ausnahmeregelung ausgesprochen.
Die Konsumlaune verschlechtert sich im Oktober 2026 deutlich, nachdem sich in den Vormonaten ein leichter, positiver Trend zeigte. Damit bleibt die Stimmung schwach und liegt deutlich unter dem Vorjahresniveau. Das macht das aktuelle Konsumbarometer des Handelsverbandes Deutschland (HDE) deutlich. Eine Belebung des privaten Konsums zeigt sich aktuell nicht – trotz der Verbesserung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.
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