In seiner am 4. März 2026 veröffentlichten Pressemitteilung weist der Handelsverband Deutschland darauf hin, dass der Krieg im Iran neue Belastungen für das Konsumklima mit sich bringen dürfte. Vor dem Hintergrund der ohnehin angespannten wirtschaftlichen Lage droht eine weitere Verunsicherung der Verbraucher.
Die Zahl gefälschter Euro-Banknoten ist 2025 in Deutschland und im Euroraum deutlich gesunken. Für den Einzelhandel bleibt Bargeld dennoch ein zentrales Zahlungsmittel – und die Prävention gegen Falschgeld eine Daueraufgabe.
Die leichte Stimmungsaufhellung vom Jahresbeginn hat sich nicht gehalten – die Verbraucherinnen und Verbraucher blicken im März wieder skeptischer auf Einkommen und Konjunktur. Eine spürbare Erholung des privaten Konsums ist vorerst nicht in Sicht.
Der Einzelhandel bewertet das von der EU-Kommission eröffnete Verfahren gegen die Online-Plattform Shein als wichtiges Signal. Aus Sicht der Branche braucht es nun wirksame Maßnahmen gegen Regelverstöße von Anbietern aus Drittstaaten – für fairen Wettbewerb im Online-Handel.
Der Einzelhandel sieht in der Debatte über eine Reform der Einkommensteuer einen Ansatz, um Verbraucher spürbar zu entlasten und das Konsumklima zu verbessern. Entscheidend seien schnelle, wirksame Maßnahmen – gerade für die breite Mittelschicht.
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