Mit Blick auf das gestrige Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt warnt der Handelsverband Deutschland (HDE) vor politischen Extremen und einer Politik der Abschottung. Der Einzelhandel als stärkste Kraft der Binnenwirtschat brauche mehr internationalen Austausch und einen funktionierenden EU-Binnenmarkt. Der Weg zum wirtschaftlichen Erfolg führe nur über die entschlossene Umsetzung der auf dem Tisch liegenden Reformen.
Nach einer leichten Verschlechterung der Konsumlaune im August erholt sie sich im September 2026 wieder. Die Stimmung bleibt jedoch insgesamt schwach. Das Konsumbarometer ist seit Jahresbeginn gesunken und liegt auch unter dem Vorjahresniveau. Das macht das aktuelle Konsumbarometer des Handelsverbandes Deutschland (HDE) deutlich. Eine spürbare Belebung des privaten Konsums zeigt sich aktuell nicht. Die geopolitische Lage ist weiterhin unruhig und eine durchgreifende Besserung ist nicht absehbar.
Nach einer Analyse des Vergleichsportals Verivox hat Deutschland in der G20-Gruppe führender Industrie- und Schwellenländer die höchsten Strompreise. Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert deshalb eine rasche Senkung der Stromsteuer für alle.
Die seit dem ersten Juli 2026 geltenden EU-Zollgebühren für Pakete aus Drittstaaten zeigen laut aktuellen Zahlen des französischen Zolls einen spürbaren Effekt. Die Einfuhren der Pakete mit einem Warenwert von unter 150 Euro, vor allem aus China, sind demnach um 30 bis 40 Prozent zurückgegangen. Für Warensendungen mit einem Warenwert von unter 150 Euro werden seit Juli 2026 je nach Warenkategorie drei Euro Gebühren erhoben.
Bei der diesjährigen Delegiertenversammlung des Handelsverbandes Nordwest stand die Neuwahl des Präsidiums im Mittelpunkt. Beim anschließenden Sommerempfang gab Florian Timm Einblicke in seinen beruflichen Weg im Buchhandel und sprach über die Verbindung von stationärem Geschäft und digitalen Angeboten.
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