Die Stimmung der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland verschlechtert sich weiter. Das aktuelle Konsumbarometer zeigt den stärksten Rückgang seit Januar 2024 und den niedrigsten Stand seit Februar 2023.
Der Einzelhandel gehört nach wie vor zu den ausbildungsstärksten Branchen in Deutschland. Eine aktuelle Umfrage zeigt jedoch: Nicht fehlende Bereitschaft, sondern wachsende strukturelle Belastungen und ein Mangel an geeigneten Bewerbern setzen die betriebliche Ausbildungspraxis zunehmend unter Druck.
Der Einzelhandel in Deutschland kämpft mit ungleichen Wettbewerbsbedingungen, bürokratischen Hürden beim Einsatz neuer Technologien und einer zersplitterten Datenschutzaufsicht. Der Handelsverband unterstützt die Forderung nach einer schnelleren und gezielteren Digitalpolitik.
Trotz getrübter Konsumstimmung bleibt die Ausgabebereitschaft zum Muttertag stabil. Der Einzelhandel kann auch in diesem Jahr mit Umsatzimpulsen in Milliardenhöhe rechnen – Blumen führen die Beliebtheitsskala weiterhin an.
Temu und Shein verstoßen systematisch gegen EU-Recht und verschaffen sich damit massive Wettbewerbsvorteile gegenüber heimischen Händlern. Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) beziffert den volkswirtschaftlichen Schaden für Deutschland auf 2,4 Milliarden Euro pro Jahr.
- Einzelhandel fordert schnelle Kostenentlastung angesichts des Iran-Kriegs
- Ladendiebstahl bleibt auf hohem Niveau – Handel fordert konsequentere Strafverfolgung
- Koalitionseinigung: Handel sieht weiter großen Reformbedarf
- Brief an Bundeskanzler: Gemeinsame Erklärung der Wirtschaftsverbände HDE, BGA, BFB und ZGV zur Steuerdebatte
- Wahlfreiheit an der Kasse statt neuer gesetzlicher Vorgaben








